Seminarangebot online –
Forum für individuelle
Trauerbewältigung
Wie sieht der Ablauf des Seminares aus und wie lange dauert es?
Durchschnittlich beträgt die Dauer ½ Jahr bei
wöchentlich 90 Min.
„Gespräch“. Die Teilnehmer
können sich zudem per E-mail unterstützend mit mir
austauschen.
Was kostet das Online-Seminar?
Die monatliche Gebühr beträgt 90 Euro bei
viermaligem Stattfinden im Netz. Diese Gebühr wird jeweils zum
Ersten eines Monats fällig. In den 90 Euro ist auch
die individuelle Beratung der Teilnehmer per E-mail in einem Monat
enthalten. Sie können zu jedem Zeitpunkt aussteigen. Es fallen
Ihnen dann keine weiteren Gebühren an. Darüber hinaus
tragen Sie die normalen Verbindungskosten zum Internet.
Rechtliche Hinweise
• Das Seminar ersetzt keine
ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung
• Ihre Daten werden nur mit
Ihrem Einverständnis an die Teilnehmer des Seminars
weitergegeben. Eine Weitergabe
an Dritte erfolgt nicht.
Was benötigen Sie, um am Seminar teilnehmen zu können?
• Möglichst eine
DSL-Internetverbindung
• Eine eigene E-Mailadresse
• Einen Drucker zum Ausdrucken
Ihrer Seminarunterlagen
Auszüge aus dem individuellen Seminar bei
Trauerbewältigung
• Um welchen Verlust handelt es
sich?
• In welchem
Näheverhältnis zum Trauernden stand er?
• Wie war die Beziehung zum
Trauernden?
• Wer ist der Trauernde?
• Welche Trauergeschichte bringt
der Trauernde mit?
• In welcher Lebenssituation
trifft den Trauernden der Verlust?
• Welche
Persönlichkeitsmerkmale sind typisch für ihn?
• Wie regiert er auf andere
Ausnahmesituationen?
• Wie schaut sein soziales
Umfeld aus?
• Gibt es ein soziales Netz, dem
er sich zugehörig fühlt?
• Hinweise auf kreative
Ausdrucksmöglichkeiten (Malen, Schreiben, Musizieren)
• Unterstützung der
Erinnerungsarbeit (Geschichte der Beziehung,
Gefühlspanorama)
• Hilfestellung, das Gedanken-
und Gefühlschaos zu ordnen: Schatten- u.
Sonnenseiten
• Trauerrituale
unterstützen
• Andere Trauersituationen
– andere Verlustanlässe können sich mit dem
Aktuellen vermischen
• Suche nach individuellen
Ausdrucksmöglichkeiten der Trauer (schreiben etc.)
• Aufschreiben der jetzigen
Ereignisse , Emotione
• Inneres Bild von
Versöhnung aufbauen
• Schuldgefühle
aussprechen lassen
•
Realitätsprüfung von Schuldgefühlen: Was
haben Sie wirklich getan oder gelassen
• Hilfe bei Artikulation von
Gefühlen anbieten
• Sprechen über den
Verstorbenen über das, was fehlt, aber auch über das,
was
jetzt Gott sei Dank aufhört;
• Erinnerungen –
Freundschaften – Enttäuschungen –
Wesenszüge – Anekdoten –
Spitznamen
– Lieblingsgedicht – Zitat –
Träume – verborgene Hoffnungen –
Irrtümer
• Puzzle erstellen: Liebenswerte
Seiten – schmerzhafte Gedanken
• Porträterstellung:
Skizzen – oder symbolhaft
• Eindrücke vertiefen
– Missverständnisse klären
• Erlaubnis geben für:
Ich liebe dich und ich bin wütend auf dich
• Rollenübernahmen
unterstützen und bei Problemlösungen helfen
• Schwankungen zwischen
„Realisierung“ und „Flucht“
einkalkulieren und klären
• Abwehrmechanismus beobachten
und ggfs. vorsichtig deren Sinnhaftigkeit
ansprechen
• Herausarbeiten von: Was ist
mir geblieben – was hat „Derjenige“ aus
mir
herausgeliebt und was
möchte ich weiter
aufrechterhalten?
• Frageklärung, ob der
Verlust den zukünftigen eigenen Lebenssinn verändert
• Eventuelle Versuche zu neuen
Beziehungen unterstützen
• Mitaufbau eines eigenen
Lichtes des Hinterbliebenen unabhängig von anderen
Menschen
und äußeren Faktoren
• Symbole für Trauer
und Abschied suchen